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WISSENSCHAFTLICHER+BEIRAT

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Ao. Univ. Prof. Dr. Johann Vollmann – Pflanzenzucht / Pflanzenbau

Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung, Universität für Bodenkultur Wien

Johann Vollmann lehrt Pflanzenzüchtung an der Universität für Bodenkultur Wien. Züchterisch beschäftigt er sich mit Ölpflanzen wie Sojabohnen, Leindotter oder Ölkürbis. In der Sojabohnenzüchtung steht die Selektion von Linien mit besonderer Anpassung an mitteleuropäische Anbauverhältnisse im Mittelpunkt. Im Bereich der Qualitätszüchtung versucht er, Sorten mit hohem Proteingehalt, verminderter Aktivität an Trypsininhibitoren, verringertem Ölgehalt oder verbessertem Saccharosegehalt für die unterschiedlichen Nutzungsrichtungen der Sojabohne zu entwickeln.





Berghofer

Ao. Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr. Emmerich Berghofer – Lebensmitteltechnologie

Leiter des Instituts für Lebensmitteltechnologie am Department für Lebensmittelwissenschaften und ‑technologie, Universität für Bodenkultur Wien

Über 260 wissenschaftliche, vorwiegend internationale Publikationen, 10 erteilte nationale und internationale Patente Lehrtätigkeit an der Universität für Bodenkultur, Universität Wien, Ausbildung für Lebensmittelaufsichtsorgane usw.

Mitgliedschaft/Mitwirkung in diversen wissenschaftlichen, nationalen und internationalen Ausschüssen/Organisationen, wie z.B.:




Mitglied der Kommission zur Herausgabe des Österr. Lebensmittelbuches (Codex-Kommission), Vizepräsident des Vereins Österr. Lebensmittel- und Biotechnologen, Vizepräsident der Österr. Gesellschaft für Ernährung, Vorstandsmitglied der Int. Gesellschaft für Getreidewissenschaft und –technologie – Austria, Mitglied des Hauptausschusses Ernährungswirtschaft der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG), Mitglied des wiss. Beirates bzw. des Editorial Board folgender Zeitschriften: Ernährung/Nutrition; Klosterneuburger Mitteilungen; Starch/Stärke-Journal; Quality Assurance and Safety of Crops&Foods; Cheminé Technologija; Wissenschaftlicher Gutachter für zahlreiche internationale Journals und internationale Organisation


Gegenwärtige Forschungsschwerpunkte:

Technologie pflanzlicher Lebensmittel allgemein, Getreidetechnologie, insbesondere Spezial- und Sondergetreidearten, Pseudocerealien, Obst- und Gemüsetechnologie, Funktionelle Lebensmittel



Pladerer

DI Christian Pladerer - Nachhaltigkeit Österreichisches Ökologie-Institut (www.ecology.at)

Christian Pladerer ist Vorstandsmitglied des Österreichischen Ökologie-Instituts und verantwortlich für das Kompetenzfeld Ressourcenmanagement. Studium an der Universität für Bodenkultur in Wien, Studienrichtung Kulturtechnik und Wasserwirtschaft, Diplomarbeit am Institut für Wasserversorgung, Gewässerökologie und Abfallwirtschaft (IWGA), Abteilung Abfallfallwirtschaft Titel: Entsorgungsgewohnheiten von Privathaushalten am Beispiel Wien. Mitglied der Cleaner Production Network »PREPARE« (Preventive Environmental Protection Approaches in 15 European Countries). "... Was wir Menschen essen und wie unsere Lebensmittel hergestellt werden, hat unterschiedliche Auswirkungen auf Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Nachhaltige Entwicklung mit den Zielen Umweltverträglichkeit, soziale Gerechtigkeit und ökonomische Stabilität ist in den letzten Jahrzehnten zu einem Leitbild zukunftsfähiger Gesellschafts- und Wirtschaftsgestaltung geworden. Nachhaltige Ernährung bezieht somit alle Aspekte des Ernährungssystems vom »Anbau bis zum Abbau« ein und berücksichtigt die Dimensionen: Gesundheitsförderlichkeit, Umweltverträglichkeit, Sozialverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit!" Das Österreichische Ökologie-Institut (link www.ecology.at) überträgt in seinen Forschungs- und Beratungsarbeiten die Idee der Nachhaltigkeit auch auf das Ernährungssystem. Dabei geht es darum Produktion, Handel und Konsum von Lebensmitteln nachhaltiger zu gestalten und die geeigneten Kommunikationsmittel zu finden.




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DI Markus Meissner - Ökologie Österreichisches Ökologie-Institut (www.ecology.at)

Markus Meissner beschäftigt sich seit sieben Jahren im Kompetenzfeld Ressourcenmanagement mit der Analyse verschiedenster Systeme im Hinblick auf deren Umweltauswirkungen. "Unsere Partner erwarten eine Entscheidungshilfe. Als Grundlage ist eine Analyse der aktuellen Gegebenheiten Voraussetzung. Nur wenn wir ein Bild unserer Ausgangssituation haben, können wir überlegen, wo unsere Ziele liegen und wie wir diese erreichen." Der Methodenkoffer reicht von einer vertieften Ökobilanz, über Stoffflussanalysen bis hin zu SWOT-Analyse. Grundsätzlich gilt, dass "der partizipative Ansatz essentiell ist. Erarbeitetes Wissen wird so auch nach Projektende bei unseren Partnern, ob ein KMU oder die Europäische Kommission weiter eingesetzt." Im Bereich Lebensmittelproduktion ist für Markus Meissner klar, dass "die Auswirkungen der landwirtschaftlichen Produktion bei derartigen Systemen wesentliche Teilprozesse darstellen . Je konkreter die zugehörigen Daten erhoben werden können, desto präziser können Aussagen getroffen werden. Beispielsweise konnten wir zeigen, dass 1 Liter Kuhmilch für rund 5mal so viele CO2-Emissionen (CO2-Äquivalente) verantwortlich ist als 1Liter Sojadrink."




Portrait_Metka

Prof. Dr. med. Metka – Medizin

geboren 1951 in Feldkirch/Österreich, ist Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Er ist Oberarzt an der Abteilung für Endokrinologie und Sterilitätsbehandlung an der Universität Wien, Präsident der Anti-Aging-Gesellschaft und der Österreichischen Menopause- und Andropause-Gesellschaft, Präsident des Vereins für praxisorientierte Gynäkologie, President of Androx, the Society for Research on Cord Blood Sampling and Stem Cells Therapies. Markus Metka gilt als seiner der führenden Pioniere auf dem Gebiet der Anti-Aging-Medizin und der Hormonforschung, er verfasste mehr als 200 wissenschaftliche Publikationen. Seine populärmedizinischen Bücher wie „Der Mann 2000“, „Der neue Mann“ und „Die Kosmetikrevolution“ wurde in 15 Sprachen übersetzt. Das „Anti-Aging-Kochbuch No. 1“ wurde mehr als 40.000 Mal verkauft.